Politische und soziale Krise in Nicaragua

Wie weiter mit der Solidaritätsarbeit?

Do, 15.11.2018, 14 bis 17 Uhr, Frankfurt

Die politische Situation in Nicaragua bleibt angespannt. Seit Monaten gibt es anhaltende Proteste in Nicaragua gegen die Regierung Ortegas, die wiederum mit großer Härte gegen die Proteste vorgeht, Menschenrechtsverletzungen und Todesopfer in Kauf nimmt. Seit vielen Jahren engagieren sich Gewerkschaften, Schulen, Kommunen und Vereine in der Solidaritätsarbeit mit Nicaragua, insbesondere in Schulpartnerschaften und sozialen Projekten. Vor diesem Hintergrund möchten wir auf der Veranstaltung diskutieren,
wie der politische Konflikt und die Proteste in Nicaragua einzuschätzen sind und was die aktuelle Situation für die (gewerkschaftliche) Solidaritätsarbeit mit Nicaragua bedeutet.

Datum: Donnerstag, 15.11.2018

Programm

14.00 Uhr Begrüßung

14.15 Uhr Referat und Diskussion zur politischen Lage und aktuellen Entwicklungen in Nicaragua (Referent: Moritz Krawinkel, medico international)

15.30 Uhr Wie weiter mit der Nicaragua-Solidarität?
Kurzstatements und Diskussion u.a. mit Vertreter*innen aus Schulen, dem Verein Tortuga und von der Städtefreundschaft Frankfurt-Granada

16.30 Uhr Ausblick und Verabredungen

Um Anmeldung wird gebeten

online hier

telefonisch unter  069- 97 12 93 27