Fortbildung: Schüler*innenvertretungen unterstützen

Seminar B8810 | Frankfurt

Dienstag, 05.07.2022, 14.00-17.00 Uhr

Entgelt 50,– € | Mitglieder GEW 30,– €

Thema:
Es wird über Aufgaben, Ziele, Pflichten und Möglichkeiten einer Verbindungslehrerin und -lehrers gesprochen. Im HKM-Erlass steht: "Schülervertretungen werden bei ihrer Arbeit durch Verbindungslehrerinnen und Verbindungslehrer unterstützt. Diese Lehrkräfte sind beratend tätig und können bei Unstimmigkeiten mit der übrigen Schülerschaft, der Verwaltung, der Schulleitung und Kollegen vermittelnd eingreifen. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, haben sie das Recht, an den Sitzungen der Schülervertretungen mit beratender Stimme teilzunehmen und werden hierfür von ihrer Unterrichtstätigkeit entbunden." Wir sprechen über Umsetzung und eigene Ideen, die zum Schulalltag passen.

Zielgruppe: Lehrkräfte ab Kl. 5

Seminarleitung: Martina Lennartz ist Lehrerin und unterrichtet das Fach "Methodenunterricht". Erfahrungen in der Erwachsenenbildung zum Thema Kommunikation, deeskalierende Konfliktstrategien u.a.

Covid-19-Pandemie und Schutzmaßnahmen im Präsenzbetrieb:
Die meisten gesetzlichen Bestimmungen zum Infektionsschutz wurden aufgehoben. Um dennoch allen Teilnehmenden einen möglichst sicheren und angenehmen Seminarverlauf zu ermöglichen, achten wir weiterhin auf die Einhaltung unserer Hygiene- und Schutzmaßnahmen (u.a. Mindestabstand, Lüften, reduzierte Teilnehmendenzahl, etc.) sowie die Einhaltung der 3G-Regel vor Ort. Zur Teilnahme bitten wir Sie einen Nachweis mit sich zu führen, der in geeigneter Weise Auskunft darüber gibt, ob Sie a) über vollständigen (d.h. dreifachen oder frischen doppelten) Impfschutz verfügen, b) als genesene Person gelten oder c) negativ auf Covid-19 mittels eines tagesaktuellen Antigentests getestet sind. Während der Veranstaltung gilt eine „Maskenpflicht“ nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Am Sitzplatz besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, wir empfehlen aber auch hier weiterhin das freiwillige Tragen einer medizinischen Maske (OP oder besser FFP2) zum Eigen- und Fremdschutz.

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