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KI in der Schule: Zwischen Ohnmacht und Zukunftsgestaltung

Nr. GP1944 | Frei: Verfügbar

Leitung Annemarie Witschas

Kategorie Gesellschaft und Politik

Ort Online

Termin 20.04.27, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Entgelt 55 €

35 € Mitglieder GEW

Art Fortbildung

 

KI ist längst im Schulalltag angekommen, doch welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die Selbstwirksamkeit und Zukunftsausblicke von Jugendlichen? Wenn Wissen jederzeit verfügbar ist und KI kognitive Leistungen übernimmt, gerät die Frage nach dem Sinn von Bildung schnell ins Wanken: Wozu noch lernen, wenn Antworten einfach abrufbar sind? In der Praxis begegnen wir oft einer Resignation gegenüber technologischen Entwicklungen und der Macht der Tech-Konzerne.
Der Workshop beleuchtet die daraus resultierenden Risiken für unsere demokratische Gesellschaft. Im gemeinsamen Austausch wollen wir erörtern, wie ein Umgang mit KI gelingen kann, der Urteilskraft, Mündigkeit und demokratische Handlungsfähigkeit fördert. Dabei sollen Bildung und ein kritisches Bewusstsein für KI-Technologien den Weg zu einer gestaltbaren Zukunft ermöglichen.

Zielgruppe: Lehkräfte, Interessierte

Leitung: Annemarie Witschas ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Ethik und kritische Theorien der KI an der Universität Osnabrück. Ihre Arbeit beschäftigt sich kritisch mit Macht und Mitgestaltung im Kontext von KI, und widmet sich insbesondere feministischen, emanzipatorischen und ökologischen Perspektiven.