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Antisemitismus im Alltag erkennen und handeln

Nr. GP1654 | Frei: Verfügbar

Lea Güse

Kategorie Gesellschaft und Politik

Ort Online

Termin 27.10.26, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr

Entgelt entgeltfrei

Art Fortbildung

 

Dieser Workshop richtet sich an Fachkräfte aus Bildung und Pädagogik, die Antisemitismus präventiv begegnen und Betroffene unterstützen möchten. Im Sinne der Demokratieförderung werden alltägliche Formen antisemitischer Diskriminierung sichtbar gemacht und Strategien für einen reflektierten, handlungssicheren Umgang entwickelt. Gemeinsam erarbeiten wir praxisnahe Lösungsansätze, die sich in den Schul- und Bildungskontext übertragen lassen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie Antisemitismus konzeptionell in Bildungsstrukturen mitgedacht und langfristig abgebaut werden kann. Der Workshop bietet Raum für Erfahrungsaustausch, Perspektivwechsel und die Entwicklung nachhaltiger Präventionsmaßnahmen.

Achtung: Der Termin wurde vom 03.12. auf den 27.10. verschoben.

Zielgruppe: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte

Leitung: Lea Güse ist Referentin für Bildungsprogramme beim Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) in Berlin.