Respekt und Antidiskriminierung

Eine Frage der Haltung?!

13. November 2017 | Frankfurt

Flyer

Diskriminierung kann als Erfahrung verstanden werden, in der sich
bestimmte ,Achsen der Ungleichheit‘ überkreuzen. Alle Menschen haben ein Geschlecht, eine sexuelle Identität, eine Herkunft etc., und nehmen entlang dieser Achsen hinsichtlich aller Kategorisierungen unterschied-
liche soziale Positionen ein. (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)

Schule und der Arbeit von Lehrkräften kommt bei der Förderung von
Respekt und einer Vermeidung von Diskriminierung eine elementare Rolle zu. Gerade in der Zeit des Erwachsenwerdens ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler das Gefühl haben, wertgeschätzt zu werden und lernen, dies auch anderen entgegen bringen zu können.

  • Wie geht Schule mit der Vielfalt auf den vielen unterschiedlichen Ebenen um?
  • Wie kann ein respektvoller Umgang damit gefördert werden?
  • Wie kann eine, vielleicht auch ungewollte, Diskriminierung vermieden werden?

Fragen nach Wechselwirkungen mehrerer Ungleichheitsdimensionen (Intersektionalität) sowie nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Diskriminierungsgründen verdeutlichen, dass es immer um einen multi-perspektivischen Ansatz bei der schulischen Arbeit gehen sollte, um den Kindern und Familien zu entsprechen, mit denen in Schule
gearbeitet wird.

Teilnahmebeitrag

20 Euro
10 Euro (LiV)

Die Akkreditierung ist beantragt.

Gefördert vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration

Programm

  • 9.00 Uhr Offener Anfang
  • 9.30 Uhr Begrüßung und methodischer Einstieg
  • 10.30 Uhr Vortrag | Professorin Alexandra Klein, Universität Frankfurt
  • 12.00 Uhr Mittagspause
  • 13.00 Uhr Drei Workshops à 45 Minuten wählbar nach dem World-Café-Konzept mit unterschiedlichen Perspektiven u.a. zu Fragen der Religion, kulturellem Hintergrund, sozialer Herkunft, Menschen mit Beeinträchtigungen.
  • 15.00 Uhr Abschlussplenum
  • Ende ca. 16.30 Uhr